Dez

10

2009

Fertighäuser – in die eigenen vier Wände investieren

Abgelegt in Fertigbau

Das Eigenheim zählt immer noch zu den besten Investitionen. Wer den Stress der oft über Monate andauernden Bauphase vom ersten Spatenstich bis zum Einzug scheut, sollte sich über Fertighäuser informieren. Beim Fertighaus liegen zwischen Baubeginn und Schlüsselübergabe meist nur wenige Wochen und – der Stress ist für den Bauherrn bis auf ein Minimum reduziert.

Sahen sich die früheren Fertighäuser einander oft sehr ähnlich, kann der Bauherr heute durch Wünsche und eigene Ideen dafür sorgen, dass das Fertighaus am Ende seinen eigenen individuellen Charme erhält, sei es im Außenbereich oder bei der Inneneinrichtung. Niedrigenergiehäuser, Häuser in Holzbauweise, Ausbauhaus, Passivhaus, 3-Liter-Haus – moderne Fertighäuser lassen keine Wünsche offen. Der große Vorteil eines Fertighauses liegt für Bauherrn auch im Preis. Fertighäuser sind im Vergleich zum selbständigen Bau kostengünstiger, vorausgesetzt man vergleicht Fertighausanbieter auf Preis und Leistung. Nicht immer bedeutet günstiger hier auch besser, Bauherrn sollten genau nachsehen, welche Leistungen tatsächlich in der Bausumme enthalten sind. Man sollte sich daher von Fertighausanbietern gut beraten lassen und entsprechende Angebote einholen.

Für Bauherrn die handwerklich geschickt sind, bietet das sogenannte Ausbauhaus eine attraktive Möglichkeit sich ein Eigenheim zu erstellen. Fertighausfirmen bieten Ausbaupakete an die es Bauherrn ermöglichen, trotz Fertighaus sogenannte Eigenleistungen mit einzubringen. Der Bauherr kann hier genau festlegen, welche Leistungen er selber erbringen möchte (z.B. im Innenausbau). Wer sich für energieeffizientes Bauen entscheidet, z.B. durch das Anbringen von Solaranlagen oder den Einbau von Heiztechniken auf Basis erneuerbarer Energien, kann zusätzlich von den Förderprogrammen der KfW-Bank profitieren. Voraussetzung für diese Förderprogramme ist, dass man sich an die Energieeinsparverordnung (EnEV) hält.

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